Das kostenlose Girokonto der Norisbank


Norisbank Die Norisbank bietet das Konto Girokonto an. In der folgenden Tabelle sehen übersichtlich sortiert die wichtigsten Details zum Konto. Bitte beachten Sie, dass ausschließlich die Konditionen der jeweiligen Bank gelten. Prüfen Sie daher nochmals genau die Konditionen der Bank vor Abschluss des Vertrages.


Bank Norisbank
Logo
Produkt Girokonto
Meinung der Redation ein sehr gutes Girokonto
unsere Bewertung
monatliche Grundgebühr 0,00 EUR
geforderter monatlicher Geldeingang nein
Minimum monatlicher Geldeingang 0,00 EUR
Höchstalter keine Altersbeschränkung
weitere Voraussetzungen keine
Welche Kreditkarte MasterCard
jährliche Kosten Kreditkarte 0,00 EUR
weitere Informationen Kreditkarte keine
Geld abheben Kostenlos Bargeld abheben an über 9.000 inländischen Geldautomaten bei der Cash Group (HypoVereinsbank, Deutsche Bank, Dresdner Bank, Commerzbank, Postbank sowie die jeweiligen Tochterunternehmen.) und mit der kostenlosen Kreditkarte kostenlosen Bargeldversorgung an allen Geldautomaten im Ausland.
Geld abheben bei fremder Bank mind. 6.00 EUR
Fremdwährung abheben in Europa mind. 6.00 EUR
Geld abheben außerhalb Europas mind. 6.00 EUR
Bemerkung Kosten Geldabheben Barauszahlungen an fremden Geldautomaten mit EC-Karte (außerhalb der Cash Group-Kooperation) 1,00 %, mind. 6,00 EUR
Kosten Überweisung per Telefonauftrag 0,00 EUR
Kosten Überweisung per Überweisungsträger 0,00 EUR
Kosten Kontoauszug am Auszugsdrucker kostenlos, per Post entstehen Kosten
Zinsen auf dem Girokonto 0,00 %
Zinsen auf dem Tagesgeldkonto -
Zinsen Dispokredit 10,85 %
Zinsen geduldeter Überziehungskredit 13,30 %
Werbeaktion zur Zeit keine
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Allgemeines zur Norisbank

Wer zu den Wurzeln der Norisbank zurück gehen möchte, der muss ins Jahr 1954 reisen und seinen Blick auf den ehemaligen Quelle Konzern lenken. Damals wurde nämlich die Noris Kaufhilfe gegründet, mit denen man Quelle Kunden eine Finanzierung ihrer Einkäufe anbieten konnte. Das gilt als rechtlicher Vorläufer der heutigen Norisbank. Die eigentliche Noris Kreditbank GmbH wurde 1965 gegründet. Ihr geschäftlicher Hauptsitz war Nürnberg. Heute muss man nach Frankfurt am Main fahren, wenn man jemanden von der Geschäftsführung der Norisbank sprechen möchte.

Die Norisbank konnte ihr Angebot, aber auch ihren Kundenkreis durch diverse Übernahmen erweitern. In einem ersten Schritt konnte die Hamburger Verbraucherbank übernommen werden. Das war im Jahr 1984. Bis 1997 gehörte die Norisbank zum Quelle Konzern. Dass sie von dessen Konkurs im Jahr 2009 nicht betroffen war, liegt daran, dass sie zwölf Jahre zuvor an die Bayerische Vereinsbank verkauft wurde. Dadurch wurde die Norisbank noch einmal vergrößert, denn es erfolgte 1997 eine Fusion mit der Franken WKV Bank GmbH, die ebenfalls schon auf eine Geschichte von mehr als einem halben Jahrhundert zurück blicken konnte. Zwei Jahre später wurde auch die angeschlagene Hypo Service Bank in die Norisbank integriert, was noch einmal einen großen Kundezuwachs vor allem im Kreditbereich bedeutete.

2003 wurde die Norisbank verkauft. Der neue Eigentümer wurde die DZ Bank. Doch das sollte nicht lange so bleiben, denn schon im Jahr 2006 wurde die Norisbank inklusive aller bis dahin eröffneten Filialen an die Deutsche Bank verkauft. Durch die Übernahme der Deutschen Bank zur Commerzbank wurde die Norisbank eine Tochtergesellschaft der Commerzbank.

Die Norisbank versteht sich selbst als Discounter mit Tätigkeitsschwerpunkt im Privatkundenbereich. Die Zahl der Filialen stieg bis zum Jahr 2009 auf mehr als hundert an. Angeboten werden dort neben den Girokonten auch verschiedene Möglichkeiten der Geldanlage. Als Pionier zeigte sich die Norisbank im Bereich der kurzfristig zu erlangenden Kredite. Schon zum Jahrtausendwechsel war es den Privatkunden hier möglich, bei der Vorlage der vollständigen Unterlagen binnen weniger Stunden einen Kredit zu bekommen.

Einen großen Kundenzuwachs bekam die Norisbank Mitte der 90er Jahre, als man die Eröffnung von Sparkonten mit einem Guthaben anbot. Diese mit einem Girokonto gekoppelten Sparkonten waren vom Prinzip her mit den heute üblichen Tagesgeldkonten vergleichbar. Da die Norisbank heute von Frankfurt aus agiert und dadurch zum Bundesverband der deutschen Banken gehört, dürfen sich die Kunden auf eine vollständige Absicherung der Einlagen verlassen. Nach eigenen Angaben der Führungsspitze der Norisbank sind im Jahr 2010 auf diese Weise mehr als fünfzig Millionen Euro pro Kunde abgesichert.

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