Das kostenlose Girokonto der Postbank


Postbank Die Postbank bietet das Konto Girokonto an. In der folgenden Tabelle sehen übersichtlich sortiert die wichtigsten Details zum Konto. Bitte beachten Sie, dass ausschließlich die Konditionen der jeweiligen Bank gelten. Prüfen Sie daher nochmals genau die Konditionen der Bank vor Abschluss des Vertrages.


Bank Postbank
Logo
Produkt Girokonto
Meinung der Redation teure Kreditkarte, teurer Dispo und monatliche Grundgebühr von 3,90 EUR
unsere Bewertung
monatliche Grundgebühr 3,90 EUR
geforderter monatlicher Geldeingang nein
Minimum monatlicher Geldeingang 0,00 EUR
Höchstalter keine Altersbeschränkung
weitere Voraussetzungen keine
Welche Kreditkarte VISA Card
jährliche Kosten Kreditkarte 29,00 EUR
weitere Informationen Kreditkarte VISA Card im 1. Jahr entgeltfrei, danach 29 €/Jahr. Eine Kreditkarte gibt es nur bei Volljährigkeit und Bonität.
Geld abheben Kostenlos Bargeld abheben an über 9.000 inländischen Geldautomaten bei der Cash Group (HypoVereinsbank, Deutsche Bank, Dresdner Bank, Commerzbank, Postbank sowie die jeweiligen Tochterunternehmen.)
Geld abheben bei fremder Bank mind. 5.00 EUR
Fremdwährung abheben in Europa mind. 5.00 EUR
Geld abheben außerhalb Europas mind. 5.00 EUR
Bemerkung Kosten Geldabheben
Kosten Überweisung per Telefonauftrag 0,00 EUR
Kosten Überweisung per Überweisungsträger 0,99 EUR
Kosten Kontoauszug Kontoauszug mtl. online oder am Kontoauszugsdrucker kostenlos, per Post entstehen Kosten
Zinsen auf dem Girokonto 0,00 %
Zinsen auf dem Tagesgeldkonto -
Zinsen Dispokredit 10,55 %
Zinsen geduldeter Überziehungskredit 14,95 %
Werbeaktion zur Zeit keine
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Allgemeines zur Postbank

Die Postbank gehört zu den alteingessenen Banken der Bundesrepublik Deutschland. Sie wurde schon 1909 gegründet. Sie nimmt für sich den Rekord in Anspruch, die erste Direktbank Deutschlands zu sein. Das erste angebotene Produkt war das so genannte Postscheckkonto, bei dem man alle Aufträge per Post verschicken konnte. Genauso bekam der Kunde seine Kontoauszüge per Post zugeschickt. Ab 1939 konnte man als Kunde der Postbank den Postsparkassendienst in Anspruch nehmen, der es möglich machte, Geld an der einen Stelle einzuzahlen und an einem anderen Ort in Empfang nehmen zu können. Das war sogar länderübergreifend zwischen Deutschland und Österreich möglich.

1989 war es die Postreform, die dafür sorgte, dass die drei bisherigen Geschäftsfelder der Deutschen Post separiert wurden und der neue Name Postbank auftauchte. Die Postbank nutzt das bestehende Filialnetz der deutschen Post für die Abwicklung aller Geldgeschäfte. Orte, in denen es keine von der Post selbst betriebene Filiale mehr gibt, besitzen zumeist Kontaktpunkte, bei denen über bevollmächtigte Dienstleister die Bankgeschäfte getätigt werden können. 2004 erfolgte der Börsengang der Postbank. Zeitgleich betätigte man sich auch als Dienstleister für die Dresdner Bank und die Deutsche Bank. Die knappe Hälfte der Aktien der Postbank wurde dadurch in Streubesitz gebracht, das heißt, auf viele kleinere Investoren verteilt.

2005 bereitete sich die Postbank auf eine größere Erweiterung vor. Es sollte ein Zehntel der Anteile an der BHW Holding AG von der Postbank übernommen werden. Verkäufer war die Ergo Versicherungsgruppe. Schon ein Jahr später übernahm die Postbank weitere 76,4 Prozent der Aktien der BHW Holding AG. 2007 rief die Postbank AG die Postbank Vertriebsakademie GmbH ins Leben. Diese ist für die Grundausbildung der neuen Mitarbeiter und die fachliche Weiterqualifikation der vorhandenen Mitarbeiter verantwortlich.

Die Postbank besitzt eine Vollbanklizenz. Sie gehört zu den Banken, die einem Kunden auch dann ein Konto geben muss, wenn ihm an anderer Stelle die Einrichtung eines Girokontos wegen negativer Schufaeinträge verweigert werden kann. Die angebotenen Produkte der Postbank reichen vom Girokonto über diverse Vorsorgeversicherungen bis hin zu privaten Krediten. Das Unternehmen konnte bereits 2008 auf einen stolzen Bestand von mehr als vierzehn Millionen Kunden verweisen. Sie werden durch mehr als 21.000 Mitarbeiter in den Postfilialen und bei den externen Dienstleistern betreut. Darüber hinaus beschäftigt die Postbank etwa 4.500 freie Handelsvertreter, die die Kunden auch bei sich zu Hause individuell und kompetent beraten können. Das ist vor allem im Zusammenhang mit den Versicherungen und Krediten wichtig, die man über die Postbank abschließen kann. Bei den Anlagekonten kann man sich auf die Absicherung über den Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken verlassen.

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